Emotionsfokussierte Therapie

Der Umgang mit Emotionen und Gefühlen

Der Ansatz der emotionsfokussierten Therapie und Paartherapie (EFT nach Prof. Les Greenberg / Prof. Rhonda Goldman) fokussiert die emotionale Verarbeitung von persönlichen Themen und Fragestellungen. Emotionen können als besonders förderlich, scheinbar unbedeutend oder auch sehr einschränkend erlebt werden. Für einen angestrebten Veränderungsprozess sind sie in jedem Fall bedeutend. Intensive und häufig schwer auszuhaltende Gefühle wie z.B. Trauer, Wut, Angst und Scham stellen häufig nicht nur eine Herausforderung für den Einzelnen dar, sondern beeinflussen die Stabilität und gelebte Intimität des Paares. Innerhalb einer Beziehung können sich mehr oder weniger offensichtliche Muster entwickeln, die die Qualität und den weiteren emotionalen Verlauf einer Beziehung erheblich beeinflussen. 

Die zunächst rein systemische Ausrichtung der privaten Praxis mit den Schwerpunkten Paartherapie und Sexualtherapie wurde um den Ansatz der emotionsfokussierten Therapie (EFT nach Prof. Les Greenberg / Prof. Rhonda Goldman) für Einzelpersonen und Paare erweitert.  Auf der Webseite des IEFT (Institut für Emotionsfokussierte Therapie) und der Emotion Focused Therapy Clinic in Toronto / Kanada können Sie mehr über diesen Therapieansatz erfahren, der von Prof. Les Greenberg und Prof. Dr. Rhonda Goldman entwickelt wurde.

Themen der emotionsfokussierten Therapie

  • die Entwicklung einer bewussten Wahrnehmung der eigenen Gefühle
  • die langfristige Veränderung von negativen Konfliktkreisläufen innerhalb einer Partnerschaft
  • die Entwicklung eines angemessenen und gesunden Umgangs mit intensiven Emotionen
  • die Entwicklung von emotionaler Stabilität auch in Krisensituationen
  • die emotionale Stressbewältigung im Sinne von Selbstberuhigung
  • die Stärkung der positiven Emotionen wie Neugierde, Lust, Freude, Stolz, Mitgefühl, Vorfreude, Respekt, Interesse, Fürsorge, etc.

Animationsfilme: Alfred & Shadow (engl. OmU):

“A short story about emotions”

“A short story about Self-Criticism”