Paarberatung & Sexualtherapie

Partnerschaftliche Beziehungsgestaltung und Zufriedenheit

Ein Großteil der Klientenpaare kommt in die Privatpraxis Ina Koslowski, wenn der Streit mit dem Partner zunimmt oder eskaliert, die geliebte Person sich mehr und mehr verschließt oder abkehrt. Spätestens wenn Konflikte nicht mehr beendet werden können oder sich in andere Bereiche ausweiten, erleben viele Paare ein Gefühl der Belastung und Überforderung.  Die Frage - "Lohnt es sich dann noch eine Paartherapie zu beginnen?" wird dann häufig in der Praxis gestellt. Das Vertrauen zueinander ist eventuell schon stark gefährdet oder bereits verloren gegangen, die Beziehung zum Partner wird infrage gestellt, eine Flucht in Außenkontakte in Betracht gezogen oder eine Affäre ist bereits im vollen Gange. Die vom Paar gefundene Antwort lautet häufig: "Ja, die Unterstützung von außen ist hilfreich, um eine Klärung herbeizuführen und/oder gemeinsam und nachhaltig an der Beziehungsqualität zu arbeiten.  Aber auch bevor "chronische" Konflikte entstehen und unkontrolliert wachsen, kann es sehr sinnvoll sein, die bestehende hohe Qualität der Partnerschaft zu stabilisieren. So können Sie den immer mal wieder auftretenden Erschütterungen gewachsen gegenübertreten.

Themen der Paarberatung und Paartherapie

Alle Themen, die Sie als Paar oder auch Einzelperson in diesem Themengebiet beschäftigen, sind willkommen, wie z.B.:

  • Beziehungsfähigkeit und -zufriedenheit
  • Partnerschaftliche Kommunikation
  • Partnerschaftliche Sexualität
  • Bewältigung einer Krise
  • Umgang mit Affären
  • Bedeutsame Lebensphasen und –ereignisse
  • Umgang mit intensiven Gefühlen und Emotionen in der Partnerschaft
  • Umgang mit Trauer
  • Verlust eines Partners
  • Beendigung von Beziehungen / Trennungsbegleitung

Sexualtherapie - Fokus auf Intimität und körpersprachliche Kommunikation

Der Arbeitsansatz der Privatpraxis integriert die systemische Sichtweise mit dem Ansatz der emotionsfokussierten Therapie (EFT nach Prof. Les Greenberg / Prof. Rhonda Goldman). Das Verständnis der Sexualität und die darauf aufbauende Vorgehensweise der Paar- und Sexualtherapie sind zudem sehr von dem Konzept der syndiastischen Sexualtherapie beeinflusst und geprägt.

Vgl. nach Quelle: Beier, Loewit, Ahlers, Pauls (2004), Lust in Beziehung - Einführung in die syndiastische Sexualtherapie, Berlin: Springer : Der syndiastische Ansatz der Sexualtherapie rückt zunehmend ab von Symptomen und gestörten Sexualfunktionen und richtet sich aus auf Beziehungszufriedenheit und Beziehungsqualität.

Auf der Webseite der Syndiastischen Sexualtherapie können Sie mehr über diesen, vom Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin in Berlin entwickelten, paarbezogenen Therapieansatz erfahren und entsprechend zertifizierte Ansprechpartner finden.

Themen der Sexualberatung und Sexualtherapie

Alle Themen, die Sie als Paar oder zunächst als Einzelperson in dem weiten Themengebiet Sexualität beschäftigen sind willkommen, wie z.B.:

  • Unzufriedenstellende Kommunikation und Beziehungsgestaltung im Bereich Sexualität
  • Partnerschaftliche Krisen aufgrund von Enttäuschungen oder Vertrauensbrüchen wie z.B. durch Offenlegung sexueller Außenkontakte oder Konfrontation mit den, vom Partner bisher ausgelagerten oder verdeckten Seiten der sexuellen Stimulation
  • Sexuelle Funktionsstörungen (wie z.B. gesteigertes oder nachlassendes sexuelles Verlangen, Orgasmusstörungen, Erektionsstörungen, Scheidenkrampf, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr)
  • Sexuelle Identität
  • Umgang mit (noch) unerfülltem oder einseitig empfundenen Kinderwunsch
  • Verständnis und Umgang mit dem eigenen oder partnerschaftlichen sexuellen Erleben und Verhalten
  • Umgang mit Emotionen in den Bereichen Sexualität und Intimität
  • Fragen zur eigenen Geschlechtsidentität, sexuellen Orientierung oder Präferenz
  • Sexualität und Älterwerden
  • Sexualität und körperliche / geistige Beeinträchtigungen