WILLKOMMEN

Die Privatpraxis Ina Koslowski ist ausgerichtet auf das weite Themenspektrum der Bereiche Partnerschaft, Sexualität und Emotionen. Angeboten werden Paarberatung und Paartherapie, Sexualberatung und Sexualtherapie sowie Emotionsfokussierte Therapie für Einzelpersonen und Paare.  Die Anliegen, mit denen die Praxis aufgesucht wird, sind vielfältig, wie der Wunsch einer Beziehungsklärung, die Aufarbeitung einer emotionalen Verletzung, der Wiederaufbau von Vertrauen oder der veränderte Umgang mit intensiven Gefühlen.  Die Verbesserung der (intimen) Kommunikation sowie die Erhöhung der Lebens- und Beziehungsqualität stehen dabei im Fokus.

Weitere Leistungen der Praxis umfassen externe Beratung, Seminare und maßgeschneiderte Workshops, sowie Dozententätigkeit im benannten wie angrenzenden Themengebieten. Je nach Auftrag werden hier die spezifischen Anliegen von Mitarbeitern, Führungskräften, Teams, Ausbildungsgruppen sowie Organisationen und Unternehmen angesprochen. Das Angebot des emotionsfokussierten Coachings richtet sich an Mitarbeiter und (angehende) Führungskräfte.

Onlineberatung und telefonische Beratung sind nach vorheriger Absprache und Terminvergabe möglich. Um auch englischsprachigen Klienten, binationalen Paaren und Gruppen den unmittelbaren Zugang zu den Angeboten zu gewähren, sind alle Gespräche in Englisch möglich.

Die Intimkoordination ist ein relativ neues Berufsfeld und richtet sich an Personen aus der Film- / Fernseh- / Theaterbranche, die mit Inszenierungen von Intimität und Sexualität am Filmset und auf der Bühne zu tun haben.

Haben Sie weitere Fragen zu den Angeboten oder möchten Sie bereits einen ersten Termin vereinbaren? Die Schweigepflicht beginnt bereits mit Ihrer Kontaktaufnahme.

Im Folgenden können Sie mehr über die einzelnen Beratungsinhalte und den fachlichen Hintergrund der Praxis erfahren.

Privatpraxis Ina Koslowski  
Berliner Str. 13, 13187 Berlin Pankow

Tel.: +49 (0)30 22466658

 

Paarberatung und Paartherapie

Die Beziehungsgestaltung & partnerschaftliche Zufriedenheit

Ein Großteil der Klientenpaare kommt in die Privatpraxis Ina Koslowski, wenn der Streit mit dem Partner zunimmt oder eskaliert, die geliebte Person sich mehr und mehr verschließt oder abkehrt. Spätestens wenn Konflikte nicht mehr beendet werden können oder sich in andere Bereiche ausweiten, erleben viele Paare ein Gefühle der emotionalen Belastung oder Überforderung. Die Frage: "Kann eine Paartherapie hier noch unterstützen?" wird oft in der Praxis gestellt. Das Vertrauen zueinander ist eventuell schon stark gefährdet oder bereits verloren gegangen, die Beziehung zum Partner wird eventuell schon infrage gestellt, eine Flucht in Außenkontakte in Betracht gezogen oder eine Affäre ist bereits im vollen Gange. Die vom Paar gefundene Antwort lautet häufig: "Ja, die Unterstützung von außen ist hilfreich um zunächst eine Klärung herbeizuführen um im Anschluss gemeinsam und nachhaltig an der Beziehungsqualität arbeiten zu können." Aber auch bevor "chronische" Konflikte entstehen und unkontrolliert wachsen, kann es sehr sinnvoll sein, die bestehende hohe Qualität der Partnerschaft zu stabilisieren. So können Sie den immer mal wieder auftretenden Erschütterungen gewachsen gegenübertreten.

Themen der Paartherapie

Alle Themen, die Sie als Paar oder als auch Einzelperson in diesem Themengebiet beschäftigen, sind willkommen, wie z.B.:

    • Beziehungsfähigkeit und -zufriedenheit
    • Partnerschaftliche Kommunikation
    • Partnerschaftliche Sexualität
    • Bewältigung einer Krise
    • Umgang mit Affären
    • Bedeutsame Lebensphasen und –ereignisse
    • Umgang mit intensiven Gefühlen und Emotionen in der Partnerschaft
    • Umgang mit Trauer
    • Verlust eines Partners
    • Beendigung von Beziehungen / Trennungsbegleitung

Sexualberatung & Sexualtherapie

Der Fokus auf Intimität und körpersprachliche Kommunikation

Der Arbeitsansatz der Privatpraxis integriert die systemische Sichtweise mit dem Ansatz der emotionsfokussierten Therapie nach Prof. Les Greenberg / Prof. Rhonda Goldman). Das Verständnis der Sexualität und die darauf aufbauende Vorgehensweise der Paar- und Sexualtherapie sind zudem sehr von dem Konzept der syndiastischen Sexualtherapie beeinflusst und geprägt.

Vgl. nach Quelle: Beier, Loewit, Ahlers, Pauls (2004), Lust in Beziehung - Einführung in die syndiastische Sexualtherapie, Berlin: Springer : Der syndiastische Ansatz der Sexualtherapie rückt zunehmend ab von Symptomen und gestörten Sexualfunktionen und richtet sich aus auf Beziehungszufriedenheit und Beziehungsqualität.

Auf der Webseite der Syndiastischen Sexualtherapie können Sie mehr über diesen, vom Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin in Berlin entwickelten, paarbezogenen Therapieansatz erfahren und entsprechend zertifizierte Ansprechpartner finden.

Themen der Sexualtherapie

Alle Anliegen, die Sie als Paar oder Einzelperson in Bezug auf Sexualität beschäftigen, sind willkommen:

    • Unzufriedenstellende Kommunikation und Beziehungsgestaltung im Bereich Sexualität
    • Partnerschaftliche Krisen aufgrund von Enttäuschungen oder Vertrauensbrüchen wie z.B. durch Offenlegung sexueller Außenkontakte oder Konfrontation mit den, vom Partner bisher ausgelagerten oder verdeckten Seiten der Sexualität
    • Sexuelle Funktionsstörungen (wie z.B. gesteigertes oder nachlassendes sexuelles Verlangen, Orgasmusstörungen, Erektionsstörungen, Scheidenkrampf, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr)
    • Sexuelle Identität
    • Umgang mit (noch) unerfülltem oder einseitig empfundenen Kinderwunsch
    • Verständnis und Umgang mit dem eigenen oder partnerschaftlichen sexuellen Erleben und Verhalten
    • Umgang mit Emotionen in den Bereichen Sexualität und Intimität
    • Fragen zur eigenen Geschlechtsidentität, sexuellen Orientierung oder Präferenz
    • Sexualität und Älterwerden
    • Sexualität und körperliche / geistige Beeinträchtigungen

Emotionsfokussierte Therapie (EFT)

Der Umgang mit Emotionen und Gefühlen

Die zunächst rein systemische Ausrichtung der Privatpraxis mit den Schwerpunkten Paar- und Sexualtherapie wurde um den Ansatz der emotionsfokussierten Therapie und Paartherapie (nach Prof. Les Greenberg / Prof. Rhonda Goldman) erweitert.  Auf der Webseite des IEFT (Institut für Emotionsfokussierte Therapie) können Sie mehr über diesen Therapieansatz erfahren.

Der Ansatz der emotionsfokussierten Therapie und Paartherapie fokussiert die emotionale Verarbeitung von persönlichen Themen und Fragestellungen. Emotionen können als besonders förderlich, scheinbar unbedeutend oder auch sehr einschränkend erlebt werden. Für einen angestrebten Veränderungsprozess sind sie in jedem Fall bedeutend. Intensive und häufig schwer auszuhaltende Gefühle wie z.B. Trauer, Wut, Angst und Scham stellen häufig nicht nur eine Herausforderung für den Einzelnen dar, sondern beeinflussen die Stabilität und gelebte Intimität des Paares. Innerhalb einer Beziehung können sich mehr oder weniger offensichtliche Muster entwickeln, die die Qualität und den weiteren emotionalen Verlauf einer Beziehung erheblich beeinflussen.

Themen der emotionsfokussierten Therapie

    • die Entwicklung einer bewussten Wahrnehmung der eigenen Gefühle
    • die langfristige Veränderung von negativen Konfliktkreisläufen innerhalb einer Partnerschaft
    • die Entwicklung eines angemessenen und gesunden Umgangs mit intensiven Emotionen
    • die Entwicklung von emotionaler Stabilität auch in Krisensituationen
    • die emotionale Stressbewältigung im Sinne von Selbstberuhigung
    • die Stärkung der positiven Emotionen wie Neugierde, Lust, Freude, Stolz, Mitgefühl, Vorfreude, Respekt, Interesse, Fürsorge, etc.

Möchten Sie zunächst mehr über Emotionen und Gefühlszustände allgemein erfahren bzw. Ihren eigenen Emotionsstil mehr erkunden? Suchen Sie Übungen für ein erweitertes Verständnis der eigenen emotionalen Reaktionen oder für einen veränderten Umgang? Dann finden Sie z.B. auf der Webseite Der Emotionskompass frei zugängliche und kostenfreie Informationen und Vorschläge für praxisbezogene Übungen und Selbstwahrnehmungsaufgaben.

Oder Sie schauen die kurzen Animationsfilme "Alfred & Shadow" von Anne Hilde Hagen im englischen Original (OmU) über Selbstkritik, Emotionen allgemein und das Gefühl Angst zu haben.

Intimitätskoordination

Zum Umgang mit dem Thema Sexualität im beruflichen Kontext

Das Spektrum des zwischenmenschlichen Miteinanders im Berufsleben, Privat- und Intimleben ist ausgesprochen weit gefächert. Authentische Inszenierungen von Nacktheit, Intimität oder sexuellen Handlungen - ob im Film, TV / Fernsehen oder auf der Bühne - stellen häufig eine besondere Herausforderung für die Beteiligten dar.  Als Intimitätskoordinatorin (i.A.) unterstütze ich konkret und bedarfsorientiert  - von der szenischen Erarbeitung bis zur praktischen Begleitung beim Dreh / den Proben. Die Etablierung einer geschützten Arbeitsumgebung am Filmset / auf der Bühne steht dabei genauso im Fokus wie die Umsetzung der Vision.

    • Intimitätskoordination und Unterstützung bei der Implementierung der Best Practice am Filmset nach den Intimität am Set - Richtlinien von Ita O'Brien
    • Schulung von Filmstudenten
    • Beratung von Filmschaffenden zum Themenfeld Sexualität
    • spezifische Angebote für Schauspieler/ (-studenten) z.B. zum Umgang mit emotional (über-) fordernden Inhalten und/oder Erfahrungen, Entwicklung von persönlichen Bewältigungsstrategien und einem angemessenen Grenzsetzungsverhalten
    • Hilfestellung für einen angemessenen Umgang mit dem Themenkomplex Sexualität im beruflichen Setting
    • Empfehlungen von konkreten Maßnahmen zur Entwicklung einer präventiven Unternehmenskultur zum Schutz vor Grenzüberschreitungen

Suchen Sie gerade selbst für Ihre Produktion oder Ihr Team eine spezifische Fortbildung und suchen noch eine passende Referentin? Externe Beratung sowie die Durchführung von Seminaren und Workshops sind ein fester Bestandteil der Privatpraxis Ina Koslowski. Gern unterbreite ich Ihnen ein Angebot, was zu Ihrem Auftrag, Projekt, Ihrer Organisation oder Unternehmen passt. Nehmen Sie dazu bitte Kontakt auf und ich melde mich umgehend bei Ihnen zurück.

I. Koslowski / Fotolizenz C. Radakovits
I. Koslowski